
Das Archiv - Die Geschichte des Vereins in Bildern, Berichten und Geschichten
An dieser Stelle findet ihr vieles, was den SV Heek in mehr als einem Jahrhundert ausgemacht hat: Zusammenhalt, sportliche Erfolge, Einsatz und viele Emotionen, die den Verein zu dem gemacht haben, was er seit vielen Jahren ist.
Ein Ereignis, das aufgrund der Corona-Pandemie mit einigem Herausforderungen zu kämpfen hatte, aber am Ende in die Vereinsgeschichte eingeht. Zusammenhalt, Begeisterung für den Verein und unser Dorf haben für ein unvergessliches Ereignis mit vielen generationsübergreifenden Begegnungen, Erinnerungen und einem Wiedersehen der Generationen von Sportlern und Fans bei fantastischer Stimmung gesorgt.



Bilder sagen mehr als 1000 Worte - Ein Rückblick auf die Vorbereitungen, die Feierlichkeiten und die sportichen Events rund um das Jubiläumsjahr 2020.

Saisonabschluss - Abschiede, Neuanfang, ein Qualle mit Pfeife und reichlich Emotionen









Wenn in Heek über die Sportart Taekwondo gesprochen wird, fällt automatisch der Name Rinze
Tangenberg. Seit 35 Jahren ist er das Aushängeschild für die Sportart und hat
sich dadurch nachhaltig um den SV Heek verdient gemacht. Während dieser langen Schaffensperiode
hat er viele Jugendliche und Erwachsene für „seinen“ Sport begeistert und zu großen Erfolgen
geführt. Deutsche Meister, Weltmeister und viele weitere Titel haben seine Schützlinge für den SV
Heek in die Dinkelgemeinde geholt und dadurch für Begeisterung gesorgt. Durch diese Erfolge
konnte auch immer wieder Nachwuchs für diesen faszinierenden Sport gewonnen werden. Mit 75
Jahren wird er sich jetzt von der vordersten Linie verabschieden, aber so ganz kann er es zur Freude
von Markus Janning und Tobias Uphues vom Vorstand des SV Heek noch nicht lassen. Die beiden kennen den Kampfsportlehrer schon seit Jahrzehnten und freuen sich über diese Aussage. „Ihr werdet mich schon das eine oder andere Mal in Heek wiedersehen“ verspricht er, denn so ganz
möchte er das, was er im Dinkeldorf in den vielen Jahrzehnten aufgebaut hat, nicht aus den Augen
verlieren. Darüber freut sich auch Sergej Vasin, der sein Nachfolger wird. Die beiden arbeiten schon
seit langer Zeit zusammen und der neue Übungsleiter wird den Kontakt sicherlich weiter aufrecht halten.
Das Wetter spielte mit und es war ein Tag mit großen Emotionen. Der Abschied einiger Spieler stand an und nicht zuletzt war es auch das letzte Match von Trainer Rainer Hackenfort auf und neben dem Platz. Alle waren sich einig, das „Hacki“ einen Großteil der Erfolgsgeschichte der „Ersten Mannschaft“ mitgeschrieben hat - ebenso wie einige Spieler, die sich an diesem Tag als Aktive unserer Ersten verabschiedeten- So wurde es ein Nachmittag mit einem Rückblick auf die vergangene Saison und auf die letzten Jahre und natürlich richten alle gleichzeitig den Blick nach vorne.


























